Vereine & Jugendgruppen
Die Vielfalt des HAUS VI - das Jugendhaus liegt ja bekanntlich in der Mischung der Vereine und Jugendgruppen. Ob Sport, Kultur, Musik, Sozialarbeit, Werksatt, Jugendarbeit - alles findet im Haus VI seinen Platz. Unter der Rubrik: VEREINE & - könnt ihr mehr über den einzelne Verein oder über diverse Jugendgruppen erfahren. Fast alle Nutzer des Hauses haben sich für den Steckbrief Zeit genommen und einzelne Fragen beantwortet. Falls Informationen über euren Verein/Jugendgruppe auf dieser Webseite fehlen oder nicht korrekt sind, dann schreibt einfach eine Info oder schickt die fehlenden Daten per E-Mail (findet ihr unten!).
Read More...DIZKO MAL ANDERS
DIZKO mal anders
Versuch ZWEI!
DER FLYER:
Mehr zu Rot/Schwarz findet ihr auch unter: fsv-rot-schwarz.jimdo.com
und bei uns unter der Rubrik: VEREINE & JUGENDGRUPPEN!
Und am 18.02.2012 ...
Presse Artikel
In der LVZ im Regionalteil vom 10.01.2012 war folgender Artikel über die Aktivitäten von Rot/Schwarz und die Jugendgruppe Freigeister zu finden:
Von Heike Liesaus
"Neues im Jugendhaus-Keller: Freigeister und Rot-Schwarz planen teilweise gemeinsames Programm
Eilenburg. Den Keller im Eilenburger Jugendhauses VI teilen sich jetzt zwei Gruppen. Einige Wochen vor dem Jahreswechsel konnten die Freigeister einziehen. Inzwischen ist ein wenig renoviert worden und es werden Veranstaltungspläne für die kommenden Monate geschmiedet.
Ein Raum im Keller des Eilenburger Hauses VI. Die Wände haben die Jugendlichen rot gestrichen. Einige Sofas stehen herum. Auf einem sitzt gerade Niklas Oehmich. Vor sich auf dem Tisch hat er einen etwas älteren Computer stehen. Der muss wieder fit gemacht werden, soll im künftig im Klubraum der Freigeister Dienst tun. Da und dort gibt es Grüppchen, die sich unterhalten. Normaler Wochenbetrieb. "Seit November nutzen wir Freigeister die Kellerräume des Hauses VI in Kooperation mit anderen Vereinen", erklären Denis Wenzel und Max Seehaus. Sie sind die Vorsitzenden des Vereins, der extra gegründet wurde, um hier einziehen zu können.
Die Freigeister gab es als Gruppe schon vorher. Leute, die einfach Freizeit sinnvoll gemeinsam verbringen und dafür etwas auf die Beine stellen wollten. So hatten sie sich dann im vorigen Jahr auf einer Sitzung des Stadtrates präsentiert. Da war dem Verein Rot-Schwarz gerade die Nutzung des Kellers untersagt worden. Es hatte Sicherheitsprobleme gegeben. Nun teilen sich beide Gruppen den Keller. "Das klappt gut", so die Einschätzung von beiden Seiten. Dass die Musik, die aus dem jeweiligen Nachbarraum herübertönt, nicht unbedingt die selbst bevorzugte ist, störe kaum.
Es gibt weitere Veränderungen. Der große Saal wird nur noch für extra Veranstaltungen freigegeben. Außerdem waren Brandschutzauflagen zu erfüllen. Die Gitter an den Fenstern müssen zum Beispiel von innen zu öffnen sein, damit der zweite Fluchtweg gewährleistet ist.
Bei Rot-Schwarz ist jetzt Nico Hiersemann der neue Vorsitzende des Vereins, Mario Zemla der Zweite. 23 Mitglieder sind registriert. "Aber es werden bestimmt noch einige dazukommen, wir haben schon einige Klubmitglieds-Anträge ausgeteilt, weil wir viele Anfragen hatten", erzählen sie.
Sanitäranlagen und Küche werden gemeinsam genutzt. "Wir haben einen Putzplan. Zwei Mal in der Woche gründlich, also jede Gruppe ist ein Mal wöchentlich dran", erklärt Mario Zemla. Und es gibt feste Ansprechpartner. Torsten Pötzsch ist im Rahmen der mobilen Jugendarbeit verantwortlich. "Klar gibt es auch mal kleine Reibereien. Das bleibt nicht aus. Die Gruppen müssen solche Dinge untereinander aushandeln, dann muss man jeweils schauen, wie es funktioniert", so der Jugendarbeiter.
Auch am Veranstaltungsprogramm wird gebastelt. Für diesen Sonnabend ist ein mexikanischer Abend geplant, die traditionelle Beach-Party gibt es im Februar. Für den März ist an ein Konzert mit regionalen Newcomer- Bands gedacht und im April an eine Open-Air-Veranstaltung. Kontakt zur Polizei und zu einem Fahrradhändler sei auch schon aufgenommen worden, für ein Radfahr-Sicherheitstraining. Und dann ist da noch das Osterfußballturnier. "Wir haben eben Leute, die sich dem Sport verschrieben haben und andere, die gern Party machen. Da hat jeder mal eine Idee und die anderen helfen sie umzusetzen", beschreibt es Max Seehaus. Schon mit dem Halloween-Kinderfest sei es gelungen, neue Kontakte aufzubauen. "Unsere Gruppe ist weiter angewachsen. Über unsere Sportmannschaft und die Wochengestaltung sind wir schon zu einem Anlaufpunkt für die Eilenburger Jugend geworden", freut sich der Vereinschef. "Wer sich davon überzeugen möchte, ist herzlich eingeladen." Ab etwa 17 Uhr ist der Klub jeweils geöffnet.
Der Computer, an dem Niklas herumschraubt, wurde gespendet. "Das ist mein alter", erzählt Katharina Brandt, die selbst Freigeist ist. "Den Kühlschrank hat uns ein älteres Ehepaar gegeben, dem wir beim Umzug geholfen haben." Auf einen Fernseher dagegen müsse gespart werden. "Der wäre gut fürs gemeinsame Fußballgucken", stellen die Freigeister fest.
Der betagte Computer soll für den Betrieb im Jugendtreff der Freigeister fit gemacht werden.
Ein Raum im Keller des Eilenburger Hauses VI. Die Wände haben die Jugendlichen rot gestrichen. Einige Sofas stehen herum. Auf einem sitzt gerade Niklas Oehmich. Vor sich auf dem Tisch hat er einen etwas älteren Computer stehen. Der muss wieder fit gemacht werden, soll im künftig im Klubraum der Freigeister Dienst tun. Da und dort gibt es Grüppchen, die sich unterhalten. Normaler Wochenbetrieb. "Seit November nutzen wir Freigeister die Kellerräume des Hauses VI in Kooperation mit anderen Vereinen", erklären Denis Wenzel und Max Seehaus. Sie sind die Vorsitzenden des Vereins, der extra gegründet wurde, um hier einziehen zu können.
Die Freigeister gab es als Gruppe schon vorher. Leute, die einfach Freizeit sinnvoll gemeinsam verbringen und dafür etwas auf die Beine stellen wollten. So hatten sie sich dann im vorigen Jahr auf einer Sitzung des Stadtrates präsentiert. Da war dem Verein Rot-Schwarz gerade die Nutzung des Kellers untersagt worden. Es hatte Sicherheitsprobleme gegeben. Nun teilen sich beide Gruppen den Keller. "Das klappt gut", so die Einschätzung von beiden Seiten. Dass die Musik, die aus dem jeweiligen Nachbarraum herübertönt, nicht unbedingt die selbst bevorzugte ist, störe kaum.
Es gibt weitere Veränderungen. Der große Saal wird nur noch für extra Veranstaltungen freigegeben. Außerdem waren Brandschutzauflagen zu erfüllen. Die Gitter an den Fenstern müssen zum Beispiel von innen zu öffnen sein, damit der zweite Fluchtweg gewährleistet ist.
Bei Rot-Schwarz ist jetzt Nico Hiersemann der neue Vorsitzende des Vereins, Mario Zemla der Zweite. 23 Mitglieder sind registriert. "Aber es werden bestimmt noch einige dazukommen, wir haben schon einige Klubmitglieds-Anträge ausgeteilt, weil wir viele Anfragen hatten", erzählen sie.
Sanitäranlagen und Küche werden gemeinsam genutzt. "Wir haben einen Putzplan. Zwei Mal in der Woche gründlich, also jede Gruppe ist ein Mal wöchentlich dran", erklärt Mario Zemla. Und es gibt feste Ansprechpartner. Torsten Pötzsch ist im Rahmen der mobilen Jugendarbeit verantwortlich. "Klar gibt es auch mal kleine Reibereien. Das bleibt nicht aus. Die Gruppen müssen solche Dinge untereinander aushandeln, dann muss man jeweils schauen, wie es funktioniert", so der Jugendarbeiter.
Auch am Veranstaltungsprogramm wird gebastelt. Für diesen Sonnabend ist ein mexikanischer Abend geplant, die traditionelle Beach-Party gibt es im Februar. Für den März ist an ein Konzert mit regionalen Newcomer- Bands gedacht und im April an eine Open-Air-Veranstaltung. Kontakt zur Polizei und zu einem Fahrradhändler sei auch schon aufgenommen worden, für ein Radfahr-Sicherheitstraining. Und dann ist da noch das Osterfußballturnier. "Wir haben eben Leute, die sich dem Sport verschrieben haben und andere, die gern Party machen. Da hat jeder mal eine Idee und die anderen helfen sie umzusetzen", beschreibt es Max Seehaus. Schon mit dem Halloween-Kinderfest sei es gelungen, neue Kontakte aufzubauen. "Unsere Gruppe ist weiter angewachsen. Über unsere Sportmannschaft und die Wochengestaltung sind wir schon zu einem Anlaufpunkt für die Eilenburger Jugend geworden", freut sich der Vereinschef. "Wer sich davon überzeugen möchte, ist herzlich eingeladen." Ab etwa 17 Uhr ist der Klub jeweils geöffnet.
Der Computer, an dem Niklas herumschraubt, wurde gespendet. "Das ist mein alter", erzählt Katharina Brandt, die selbst Freigeist ist. "Den Kühlschrank hat uns ein älteres Ehepaar gegeben, dem wir beim Umzug geholfen haben." Auf einen Fernseher dagegen müsse gespart werden. "Der wäre gut fürs gemeinsame Fußballgucken", stellen die Freigeister fest.
Der betagte Computer soll für den Betrieb im Jugendtreff der Freigeister fit gemacht werden."
(Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 10.01.2012 - Regionalteil, Seite: 18, Artikel von Heike Liesaus)



